Der Roman - Kapitel 6
DIE RANCH ZU DEN SIEBEN DONNERROHREN
Das vorgelagerte Nachwort.
Was bisher geschah:
1 Das weisse Kalb
2 Die Vermisstmeldung
3 Mizzis Schwester Pussi
4 Der Tod des Schimmels
5 In der Räuberhöhle
6 Die Rettung
Die Männer gingen an Mr. Fox' Farm vorbei. Billy sah den Halstuchzipfel heraushängen; er roch daran und sofort witterte er Juliane. Er jagte diese Koyoten in die Stadt vor das Haus des Sheriffs. Die Männer gestanden alles, nur nicht, wo Juliane steckte.
Diese inzwischen hatte heftige Schmerzen. Bevor nämlich diese unbarmherzigen Bluthunde verschwanden, haben sie das Mädchen geschlagen, dass es zu grossen, blutigen Wunden führte. Eine gefrässige Ratte frass ihr am linken Arm viel Fleisch heraus. Auch Käfer und Blutegel sogen überall an den Wunden. Juliane wälzte sich auf dem Boden, vor Ekel. Endlich schlief sie ohne ein bisschen Hoffnung ein. Wenn Juliane gewusst hätte, dass der Sheriff, Mr. Fox, Sam, Werner und Peter auf der Suche nach ihr waren! "Vater, ich suche diesen Nebenstollen ab!" rief Peter und schon verschluckte ihn die Finsternis. Nach einer Weile hörten die Suchenden einen Mark- und Beindurchdringenden Schrei und dann einen Platsch. "Das war Peter! Habt ihr gehört wie das Blut zerspritzte? Oh, mein Sohn ist tot!" Bald hatten sie Juliane gefunden, dafür Peter verloren. Als Juliane erwachte, lag sie in ihrem Bett, auf dessen Rand die Mutter sass.
(Zeichnung: gleiches desproportioniertes Bettmodell wie in der vorherigen Bettzeichnung, diesmal mit karierter Bettwäsche. Die Mutter ist ein richtiges Mütterchen, fast Grossmütterchen, in langem Rock natürlich. Hinten rechts wieder so ein Fensterkreuz, diesmal sogar mit angedeuteter Landschaft hinter der Scheibe.)
Fortsetzung folgt.
Das vorgelagerte Nachwort.
Was bisher geschah:
1 Das weisse Kalb
2 Die Vermisstmeldung
3 Mizzis Schwester Pussi
4 Der Tod des Schimmels
5 In der Räuberhöhle
6 Die Rettung
Die Männer gingen an Mr. Fox' Farm vorbei. Billy sah den Halstuchzipfel heraushängen; er roch daran und sofort witterte er Juliane. Er jagte diese Koyoten in die Stadt vor das Haus des Sheriffs. Die Männer gestanden alles, nur nicht, wo Juliane steckte.
Diese inzwischen hatte heftige Schmerzen. Bevor nämlich diese unbarmherzigen Bluthunde verschwanden, haben sie das Mädchen geschlagen, dass es zu grossen, blutigen Wunden führte. Eine gefrässige Ratte frass ihr am linken Arm viel Fleisch heraus. Auch Käfer und Blutegel sogen überall an den Wunden. Juliane wälzte sich auf dem Boden, vor Ekel. Endlich schlief sie ohne ein bisschen Hoffnung ein. Wenn Juliane gewusst hätte, dass der Sheriff, Mr. Fox, Sam, Werner und Peter auf der Suche nach ihr waren! "Vater, ich suche diesen Nebenstollen ab!" rief Peter und schon verschluckte ihn die Finsternis. Nach einer Weile hörten die Suchenden einen Mark- und Beindurchdringenden Schrei und dann einen Platsch. "Das war Peter! Habt ihr gehört wie das Blut zerspritzte? Oh, mein Sohn ist tot!" Bald hatten sie Juliane gefunden, dafür Peter verloren. Als Juliane erwachte, lag sie in ihrem Bett, auf dessen Rand die Mutter sass.
(Zeichnung: gleiches desproportioniertes Bettmodell wie in der vorherigen Bettzeichnung, diesmal mit karierter Bettwäsche. Die Mutter ist ein richtiges Mütterchen, fast Grossmütterchen, in langem Rock natürlich. Hinten rechts wieder so ein Fensterkreuz, diesmal sogar mit angedeuteter Landschaft hinter der Scheibe.)
Fortsetzung folgt.
La Tortuga - 29. Mrz, 12:32









