Und wenn man mal auf das Wort vom "kaputtmachen" draufklopft, dann stellt sich heraus, was für eine hohle Phrase das ist. Was denn kaputtmachen bitteschön? Ich habe das nie begriffen, aber immer schön brav meinen Mund gehalten und gedacht, sie wird es wissen, Frauen sind ja in solchen Dingen klüger.
Schön blöd. Kaputt macht man höchstens eine Gelegenheit, einen Augenblick oder eine Stunde Leben. Kaputt macht man ein Ereignis, die Möglichkeit eines ganz anderen Herzschlags und währte er auch nur Minuten. Kaputt macht man die Sonne, die sich in einem Augenpaar spiegelt. Was zählt, ist doch, was man tut, getan hat, tun wird. Nicht das, was man wegwirft. Ja, man wirft es weg und sagt sich dann noch zum falschen Troste, besser so. Und am Ende ging es gar nicht um die sogenannte Freundschaft.
Glücklicherweise darf ich sagen, daß einmal und zweimal und vielleicht dreimal ich und sie es vorzogen, nichts wegzuwerfen.
Kaputt ging dabei nichts.
Eigentlich bereut man ja nie Dinge, die man getan hat (auch und besonders an begangenen Fehlern erfreut man sich meist lebenslang), sondern jene, die man NICHT getan hat - nicht nur in Liebesangelegenheiten.
Aber ich würde nun auch nicht sagen, dass alles Unterlassene automatisch weggeworfen ist. Aus so einem losen Ende oder endlosen Los kann man immerhin zig Gedichte (oder was auch immer) auspressen. Die meisten stattgefundenhabenden Liebesgeschichten dagegen verderben irgendwann. Und ein valider Punkt ist der Selbstschutz, an allem Scharfen kann man sich schliesslich grausig verletzen. Dann wäre es vielleicht angebracht, zur eigenen Angst zu stehen anstatt "Freundschaft" vorzuschützen (gegenüber einem Freund würde man sich ja nicht fürchten).
Schön blöd. Kaputt macht man höchstens eine Gelegenheit, einen Augenblick oder eine Stunde Leben. Kaputt macht man ein Ereignis, die Möglichkeit eines ganz anderen Herzschlags und währte er auch nur Minuten. Kaputt macht man die Sonne, die sich in einem Augenpaar spiegelt. Was zählt, ist doch, was man tut, getan hat, tun wird. Nicht das, was man wegwirft. Ja, man wirft es weg und sagt sich dann noch zum falschen Troste, besser so. Und am Ende ging es gar nicht um die sogenannte Freundschaft.
Glücklicherweise darf ich sagen, daß einmal und zweimal und vielleicht dreimal ich und sie es vorzogen, nichts wegzuwerfen.
Kaputt ging dabei nichts.
Aber ich würde nun auch nicht sagen, dass alles Unterlassene automatisch weggeworfen ist. Aus so einem losen Ende oder endlosen Los kann man immerhin zig Gedichte (oder was auch immer) auspressen. Die meisten stattgefundenhabenden Liebesgeschichten dagegen verderben irgendwann. Und ein valider Punkt ist der Selbstschutz, an allem Scharfen kann man sich schliesslich grausig verletzen. Dann wäre es vielleicht angebracht, zur eigenen Angst zu stehen anstatt "Freundschaft" vorzuschützen (gegenüber einem Freund würde man sich ja nicht fürchten).