Einwegpost

2
Mai
2008

5XII Kann nicht anders XII

Lass Dich nicht täuschen von temporärer Symmetrie. Es ist auch nicht so, dass ich Dir abhanden gekommen wäre, obwohl Du Dir das manchmal wünschst. Du weisst doch mittlerweile, dass mir das Verschellen nicht gelingt, wie oft ich es auch versuche, solcher und anderer Art, derart, dass es zu peinlich wäre, um es zu schildern. Selbst wenn es gelänge, wärst Du derjenige, dem ich meine nunmehr fiktive Adresse (medieval strangeness) zustecken würde, da ich weiss, dass Du der einzige bist, der das Wissen um meinen mutmasslichen Aufenthaltsort nicht missbrauchen würde. Im Gegenteil, es wäre Dir ein Leichtes, die druckfrische Visitenkarte der T. mit grünen Punkten und orangefarbenen Streifen zu verlieren, so nonchalant und scheinbar aus Versehen, dass ein zufälliges Aufheben der Karte durch einen Spaziergänger, den ich nun wirklich nichts angehe, zum Vornherein ausgeschlossen wäre. Ja, Du weisst mich zu schützen, ohne dass es Dich die geringste Anstrengung kostet. Es ist, als wäre es ein paraphysikalisches Gesetz, dass wir in diesem weissrauschenden Verhältnis zueinander stehen: Du mir ein Mammutbaum, unter dessen pleistozängrüner Krone ich auch an den schlechtesten Tagen bis zum Bücherregal robbe (infinitamente triste); ich Dir eine Visitenkarte, die Du einmal in der Brusttasche trugst, und jedesmal, wenn Du Dich vom Lagerplatz erhebst, schüttelst Du die Ameisen und mit ihnen die Karte aus dem Jackett. Es ist ja, seien wir realistisch, eher ein Visitenzettel. Ohne Gewähr, aber unerschütterlich treu. Du bist die Ausnahme sämtlicher Regeln. Ich stelle mir Dich als glücklichen Menschen vor. Das ist kein bypass an meiner linken Brust: es ist das Oxymoron, das ich an mein Herz drücke (Du weisst, nicht-invasiv, keine Präsenzkontrolle), der glückliche Dichter.

22
Apr
2008

Wenn es mich gäbe

Wenn es eine gäbe, die anders wäre als ich und die eigentlich überhaupt nicht wäre - wären wir dann? Du hast die Katze im Tränensack gekauft und ich Dich nicht zum halben Preis. Du hast dich verändert, sagst Du, du hast einen anderen Weg eingeschlagen. Aber das ist nicht wahr und ich finde keine Art, es Dir zu übersetzen. Ich habe mich nicht verändert; als Du mich fandest, war ich ein Ei. Meine Schale hast Du geliebt, und glaub mir, ich gefalle mir auch nicht, so, wie ich mich ausgebrütet habe. Ich habe keinen anderen Weg eingeschlagen; der Weg hat mich eingeschlagen, alle meine Fenster und Türen, kein Mensch würde so ein Desaster freiwillig wählen. Nebenbei bin ich ein Opportunist, ich gehöre zu denen, die in einer Nussmischung nach den Cashews klauben. Aber auch Du hast nicht alles getan, was nicht in Deiner Macht stand, natürlich nicht, und ich wäre ein Schwein, trüge ich es Dir nach. Während Äonen war ich nicht da. Gerade dann hätte ich Dich am meisten gebraucht. Du hast meine Briefe nur überflogen, so jedenfalls nahm ich es wahr, wo Du doch wusstest, dass die Briefe das einzige sind, was man an mir bedingungslos lieben kann. Und nun, da ich Dich rückfoltere, bist Du krank und vielfach gefaltet und deckst Dich mit meinen Briefen zu. Der Anblick entsetzt mich. Was habe ich bloss getan? Was habe ich Dir angetan. Zu sagen, "si existieras", welcher Nonsens! "Si yo existiera", das ist was nicht ist, das ist, was in meinen Briefen die ganze Zeit schon stand, das ist, was Dich nimmer warmhalten wird. Mein Stern ist der Unglücksbote, der Meteor. Rette Dich, bleib nicht stehen unter diesem Stern, nicht unter diesem!

20
Feb
2008

5XII Kann nicht anders XI

Die Vorschau, sozusagen ein Frühjahrskatalog im Selbstverlag, in dem ich gut und gern ein paar spoiler unterbringen darf, da Du mit an liegende 8 grenzender Wahrscheinlichkeit nicht im Verteiler figurierst:
T. hat weniger sich selbst (ein)gebunkert als corned-beef-Büxen in den Küchenschrank. Sie wurde abermals initiiert, und zwar in unaussprechliche Papiermysterien. Ausserdem gewährt sie Dir dieses Jahr freie Wahl, eine unter vier Geschenksgeschichten gehört Dir (hat man einmal angefangen, muss man B und C und D und F und Y sagen bis ans Ende aller Jahre ...). Eigentlich möchte T. gern schlafen gehen, aber sie findet keinen Parkplatz für ihr Dreirad; das ist nun definitiv ein spoiler! Du wirst ins Beutelspiel eingeführt, bei dem Du nichts verlieren kannst, es gibt 6 Farben, mindestens 4 Wortarten sowie andere Teilchen und lässt irrationale Brüche zu wünschen übrig, so Du ein glückliches Händchen hast. Die unerschrockene T. hat sich nach Trondheim aufgemacht, um Dir einen massgeschneiderten Wikingerhelm anfertigen zu lassen; wozu Du den brauchst, musst Du jedoch selber wissen - etwas wird Dir schon einfallen. Es empfiehlt sich auch, die Ohren zuzustöpseln, Du wirst nicht gerade alles hören wollen von dem, was da Deiner harrt. Ausnahmsweise ist sogar eine Schimpftirade dabei, aber das andere Ende des Spektrums ist mit Abstand grauenvoller. Und dass das alles überhaupt noch passiert, ist reiner Zufall, denn ums Haar wäre T. von einem kriegstraumatisierten Veteranen umgelegt worden in den Kalkwäldern auf den wölfischen Hügeln; sie war nicht wachsam, weil fürchterlich beschäftigt bei einer archäologischen Ausgrabung (Pfeilspitzen aus dem Neolithikum, erfolglos wie immer). Gute Nacht, sage ich da nur. Aus so vielen Gründen möchte ich nicht Du sein, einer von ihnen heisst mit geschwellter Brust T. (Höchstalemannisch, nicht zu vergessen!).

4
Jan
2008

5XII Kann nicht anders X

Wie die Spanischbrötlibahn fahre ich immer zu spät ein, bin langsam wie die sabotierte alte Gotthardpost. Stets höre ich alles zuletzt, als würde mir absichtlich etwas vorenthalten (nicht von Dir natürlich). Beinah bin ich versucht, in meine frühkindlichen Verschwörungstheorien zurückzufallen, wie beispielsweise die, dass es den Tod gar nicht gebe, sondern dass er nur inszeniert werde, um mich das Fürchten zu lehren - freilich, das war kontraproduktiv, sofort wollte ich Märtyrer der Wahren Sterblichkeit sein. Aber die Wahrheit ist (ich hoffe, Du kommst selbst darauf und denkst nicht etwa, dass mir das Eigentliche nicht wichtig wäre!): ich habe es mir wie immer selbst zuzuschreiben. Ein weiterer meiner zahllosen Codices steht mir im Weg, über die ich andauernd stolpere. Ich werde mir etwas mehr Skrupellosigkeit aneignen, um wenigstens so schlau zu wirken, wie alle anderen tatsächlich sind. Ich weiss, Du hast es nicht nötig und es ist geradezu lächerlich, aber drüben (weisst ja wo) bin ich Dein(e) Knappe Timetuga. Lass mich wenigstens ausser Sichtweite des Feindes die Standarte tragen auf Deinen 7 Königswegen Bescheidenheit, Mut, Geduld, Beharrlichkeit, Gründlichkeit, Furchtlosigkeit, Frechheit! Du brauchst mir nicht mal Sold auszuzahlen. Es genügt mir, dass Du weisst,... nie wird mir genügen, was Du weisst.

13
Nov
2007

5XII Kann nicht anders IX

Ich habe Deine Gedichte auf Reisen geschickt, so ähnlich wie einen Travel Bug oder ein Fedex-Schneeball-Paket, mit dem abenteuerlichen Unterschied, dass es keinen Trackback-Code gibt, mit dessen Hilfe ich sie nun backtracken könnte. Es ist noch gar nicht lange her, aber es kommt mir so lang vor wie früher die Zeitspanne zwischen Oschterhaas & Samichlous, als ich meine Winter noch nicht an einer Hand abzählen konnte.
Ich habe keinen Anlass unruhig zu sein. Der Meldereiter, dem ich die Gedichte anvertraut habe, kennt alle Postrouten der Welt inwendig, keine Wegelagerer, mit denen er nicht fertig würde, kein Zollbeamter, den er nicht übers Ohr hauen könnte mit unnachahmlichem Charme. Er hat feinstes Leder am Arsch, denn er ist mit den Hunnen geritten. Sein falbes Pony stammt in direkter Linie aus den königlichen Herden Attilas (die Satteltaschen aus skythischer Manufaktur sind wasser- und kugelfest). Und wenn er an fernen Feuern Rast einlegt, dann nur, um noch aufregendere Geschichten mitzubringen, um die Gedichte wie güldene Löweneier in ein Efeurankennestlein zu legen.
Natürlich hilft alles nichts, ich kann es eben nicht erwarten. Die Rückkehr Deiner Gedichte wird in meinem Frachthafen mit einem unvergesslichen Fest bejubelt werden. Jetzt schon stecke ich die Nase zwischen die Buchseiten, ziehe den Duft nach Zimt & Nelken & Weihrauch & Zeder & Schiffsschraubenöl & Pegasusmist bis in die Spitzen der Lungenflügel. Frage mich, ob Du nun endlich den Augenblick erwischt hast, in dem meine Sternschnuppe fiel. Es ist eine Aufregung! Verzeih... Die Hafenarbeiter rollen die Cidre-Fässer herbei.

7
Nov
2007

Akkad in Schutt und Asche

Depesche an den König Sargon II.

Ich bin fassungs- und ausnahmsweise sprachlos. Die Wasser des Euphrat und des Tigris zusammen reichten nicht aus, um das Inferno einzudämmen. Immer war ich stolz darauf, eine viertel Tannenlatte zur Metropole beigesteuert zu haben, wenn ich auch sonst für das Imperium wenig geleistet habe.
Der Herrscher über Sumer lässt sich nicht unterkriegen. Er ist im grösstmöglichen Unglück dankbar, dass Mensch und Vieh rechtzeitig gerettet wurden. Die treuen Untertanen werden Unmögliches vollbringen, und binnen kurzer Zeit wird Akkad in neuem Glanz erstrahlen. Selbst die Schausteller - unter ihnen vielleicht Lukas der Hauer?! - werden mit neuen Glitzerkleidern ausgestattet.

Aus der Ferne in aufrichtiger Trauer:
Der ehemalige Narr am Hofe, der heute nacht Brandschwarz trägt.

Trauer-um-Akkad

30
Okt
2007

An Luisa

Ich habe mich sehenden Auges geirrt. Und zwar in restlos allem. Je heftiger sich mein Herzbeutel entzündete, umso mehr bogen sich mir die Rippen. Je weher sich mein Rumpf wölbte, umso grausamer wurde ich. Ich schmetterte das Kind an die Wand, das ich nie wollte. (Was er nicht verstand: dass ich es nicht tat, weil es seins war: sondern meins. Ein Nicht-sein-Kind hätte ich mir nicht mal erfinden können.)
Meine letzte Destination ist Delphi. Ich weiss, was das Orakel mir sagen wird: der Mensch ist des Menschen Orakel; nur du, du wirst kein Lagerfeuer finden, an dem man dir die Kumys-Schale reicht. Danach werde ich die Strasse rauf und runter gehen, rauf und runter, rauf und runter. Und wo ich wende, kehrt auch der Wind.
Ich ertappe mich dabei, mir die Fussohlen mit dem Haartrockner zu wärmen. Und beim Gedanken, dass ich bösartiger bin als die anderen Menschen, Luisa. Überhaupt. Ich möchte auf einer anderen Erde sein, wo keine Menschen sind, vor allem nicht ich. Auf Uranus, auf Nibiru, auf Pluto dem Deserteur. Wo kein Baum mir Schatten spendet. Wo mir das zurückbleibende Loch, das die nie gewesene Atmosphäre hinterlässt, die Lunge in Fetzen reisst. Ich möchte Nirgendwo sein, aber Irgendwo muss ich ja im Gegensatz zu Dir, Luisa. (Ist es das, Mutterinstinkt? Es Dir zu ersparen?)
Es gibt jetzt nur, gäbe es das, das Zurück. Warum bereuen wir immer die Dinge, die wir nicht getan haben? Und die Dinge, die wir gesagt haben? Und die, die wir verschwiegen haben? Aber nie haben mich die Menschen enttäuscht: sie waren stets nur Menschen, wie versprochen. Das gilt sogar für mich selbst.
Wenn Du mir schreiben willst, dann schick Deine scharlachroten Bogen nach Delphi postlagernd. Ich empfehle Dir jedoch, Deinem Vater zu schreiben. Er war es, der den Vaterkuchen buk. Er trägt Deine Nabelschnur am Schlüsselbund. Er allein ist die Briefmarke wert.

16
Aug
2007

5XII Kann nicht anders VIII

(Jetzt wird ausgepackt: Die geheimen Phantasien der Leser! Unverhüllt!)

Wie gern wäre ich Dein Verleger! (Nicht Bettvorleger!! Hey! Ihr Schmutzfinken.) Nicht ich würde Deinen Ruhm mehren, sondern Du denjenigen meines traditionsreichen Hauses. Ich würde Dir Karten schicken zum Geburtstag, Einladungen zu Buchvernissagen (Nebenratsleber - Kein Kochbuch) und einen Blumenkranz, sollte Deine Base fünften Grades tragisch zu Tode kommen. Meine Vor- und Nachschüsse könntest Du an jedem Western Union-Schalter aller Kontinente abheben, wann immer Du hungrig wärst. Wir würden Männergespräche führen (das wollte ich schon lange, aber kein Mann erklärt sich dazu bereit). Noch bevor Du überhaupt die Zigarette aus dem Jackett gekramt hättest gäbe ich Dir Feuer. Grossmütig liesse ich Dich dann mein Bier bezahlen. Deine Geliebten würde ich aushalten und Deine illegitimen Kinder, Deine Frau trösten und Deine Kakteen giessen in Deiner Abwesenheit. Zur Versorgung Deiner Wunden wäre ich jederzeit zur Stelle, das ganz besonders. Mit dem Haartrockner würde ich Deinen Tränen zuleibe rücken. Zwar erhieltest Du von mir nur Telegramme, ich hätte ja noch andere Autoren zu betreuen. Dafür läse ich Deine Briefe, in denen Du mich - aber nein, das kann ich mir nicht vorstellen - um meine Zeit anflehtest. Zeit! Und Du würdest zu mir sagen: Dass es sowas wie dich überhaupt noch gibt!

Und jetzt die ganze Wahrheit: Noch lieber hätte ich selbst einen solchen Verleger, wie ich Dir einer wäre. Doch bis dahin, also noch ein paar Ewigkeiten lang, ist es mir Privileg genug, Dein Leser zu sein. Ich küsse Deine Feder.

16
Jul
2007

Wenn es Dich gäbe

Wenn es einen gäbe, der anders wäre als Du und der genau SO wäre wie Du, wenn es Dich anders gäbe und Du trotzdem genau Du wärst, oder wenn es vielleicht mich anders gäbe als ich bin, dann wäre ich mir auch in diesem Moment sicher, dass ich Dich bis zu dem Jahr lieben könnte, in dem mein Herz in Falten untergeht. Auch in diesem Augenblick, in dem Du mich mit Deinem neptunischen Dreizack auf das Riff dreieckigst, Wassermann Du, der Du mir einst nichts weniger als das Leben gerettet hast und nun selbst fürchtest, dass Du es mir wieder nimmst. Und Du bestehst auf dem Stern, unter dem Du geboren bist und beharrst darauf, dass Du Dir keinen andern aussuchen könnest. So kann auch ich, vielleicht, lassen wir den Tang wachsen, nicht ewig lieben, nicht unter diesem Stern, nicht unter diesem.

20
Mai
2007

Von Untergang zu Untergang

Pünktlich zum letztjährigen Weltuntergang, am 19. Mai 2006, wurde dieses Postamt eröffnet mit pituffikschen Eiswürfeln in timbuktischem Bier. Nun ereilte mich eine Attacke unbotmässiger Eitelkeit, und ich habe die Beiträge eines Jahres und eines Tages zu einer "least bad of-compilation" zusammengefasst, mit ein paar anderen im Netz verscherbelten Texten vermengt, in den Copy Shop geschleppt und in Print materialisiert. Eigentlich wollte ich 200 Stück auf edlem Papier in Farbe drucken und diese dann heinzelmännchenartig irgendwo in der Gegend aussetzen, ganz im Sinne der Ästhetik des Nutzlosen. Aber ich hatte mich vertan... Ein Vermögen habe ich verlocht für 25 schnoddrig spiralgebudene, schief geschnittene, zur Unkenntlichkeit geschwarzweisste billigstpapierne Bändchen. Dabei hatte ich doch nur wissen wollen, ob "es" gut in der Hand läge, das "eigene Buch". Mist aber auch! Ein Schuss in den Ofen. Die 25 verschenke ich also an Zeitgenossen, denen ich zu Dank verpflichtet bin, oder ich verkaufe sie an Dumme. Und um denen wenigstens einen theoretischen "Mehrwert" (dass ich so ein Wort in die Tastatur kleistere...) zu bieten, mache ich jetzt hier Tabula rasa und fange von vorne an. Bleibt zu hoffen, dass ich nächstes Jahr schlauer bin. Schildkröte und Kamel bleiben uns selbstverständlich erhalten.

(Bisherige Rubriken bleiben auch erhalten - ich muss sie nur offenbar neu basteln).

Nachtrag 9.9.07: Die zwischen 19.5.06 und 20.5.07 entstandenen Texte sind nun wieder aufgeschaltet, da ich es nicht übers Herz brachte, die Printversion tatsächlich zu verkaufen. Der Vollständigkeit halber: ein Büchlein habe ich gegen ein paar Hosen eingetauscht, das kommt meiner Vorstellung des Gebens & Nehmens sehr nahe. Jemand, der meine Situation kennt, hat mir gegen meinen Willen Geld überwiesen, aber das Mitleid war nicht böse gemeint. Und ein Unbekannter hat ein Exemplar gegen Rechnung bestellt. Sollte er nicht unbekannt bleiben, werde ich ihn zumindest auf einen Kaffee einladen.
Pituffik

Notizen aus Kangerlussuaq

Das Postamt, der Atlas, die Seekarten.

Tritt ein, lieber Gast, der Hund ist tot. (Aber den Wein musst Du bringen.)

Du bist nicht angemeldet.

Zugehör

Anlaufstelle für Dichter und Mäzene:

U. T. Rossel Escalante Sánchez clandestin0 primatenschwanz mixmail.com (Das vermeintliche O ist eigentlich eine 0, ein vedisches K0sm0s-Ei.)

Eilbriefkasten

Die Geographie meiner...
Meine allererste Weltkarte tauchte wieder aus dem Meer...
La Tortuga - 11. Mai, 16:56
Gegen und für alles...
Gegen und für alles ist bekanntlich ein Kraut...
La Tortuga - 11. Mai, 12:37

*****

Auf dem Nachttisch


Vincent Virga and The Library of Congress
Cartographia: Mapping Civilizations






Mark Z. Danielewski
House of Leaves



Julio Cortázar
Rayuela

In der Post wühlen:

 

Hohler Stein steht den Tropfen.

Online seit 723 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 11. Mai, 16:58

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