Sorgenbriefkasten

5
Mai
2008

Das ist zu befürchten

intellectual-woman

Worauf jemand antwortete: As an intellectual woman, I stopped believing in love.


Gefunden bei PostSecret (aus beruflichen Gründen unter ständiger Beobachtung der Schildkröte & des Kamels.)

29
Apr
2008

Notstand! Alarm! Schwundroman!

Ja, das ist tragisch mit der Leseförderung (dieser herrliche Mitschnitt hat mich gerade wieder schmerzlich daran erinnert). Es hilft alles nichts; um ehrlich zu sein, ich versuche es gar nicht mehr, der ewige Missionarsstellungskrieg brockte mir nur Herzschmerzen ein. Lange dachte ich auch, es wäre besser, "irgendetwas" zu lesen als gar nichts - ja das dachte ich, bis mir die Buchhandlung eines Tages verwechselnderweise ein nichtbestelltes Buch zusandte. Es war eben so ein Schwundroman. Ich nahm mir vor, ihn zu lesen, bevor ich ihn zurückschicken würde, wenn mir schon ein kostenloses Bildungsangebot in den Kasten gelegt worden war. -- Also: da war eine Frau, die gerade in Eile hohe Schuhe montierte, als der Klempner klingelte. Sie liess ihn ein und legte ihn flach (nicht er sie, es war ein Frauenroman, aber das ohnehin). Dann ging sie hinaus, wo die Freundin im Auto wartete, erbost über die Verspätung und dann erfreut über die Nacherzählung der Klempnerei (auch der Leser musste sie nochmals hören, aber Längen hatte das nicht, es dauerte 5 Sekunden, pfffft). Sie setzten sich in eine Bar und liessen den Charme walzen. Noch bevor der Drink kam, hatten sie schon je ungefähr zwei Kerle am Haken. -- Bis jetzt hatte ich Ein-ein-halb-Seiten gelesen. Ich konnte nicht mehr. So lang hatte ich noch niemals gebraucht für Ein-ein-halb-Seiten. Inzwischen bin ich überzeugt, dass es doch unschädlicher ist, gar nichts zu lesen als etwa dieses Buch. Dabei verpasst man sozusagen das eigene Leben und das der anderen, wenn man von sich nicht behaupten kann: "Ich habe einmal ein Buch gelesen."

25
Apr
2008

Die Inquietüden der Kaiserin Sissyphüdi II

"Chronisch Kranke massiv teurer"

Stand in der Zeitung, gestern glaube ich, an falscher Stelle, das würde in den Wirtschaftsteil gehören, wo es doch um Moneten geht. Aber nein, in der Innenpolitik! Als wären chronisch Kranke ein Menschenrecht, unerhört. Teurer als was? Chronisch Gesunde? Akut Kranke? Teurer als wann, letztes Jahr, im 19. Jahrhundert? Kratzt mich das? Ich habe nie damit geliebäugelt, mir einen chronisch Kranken zu kaufen. Ich kenne meine finanziellen Grenzen und mache mir ohnehin nichts aus materiellem Plunder. Nun gut, so ein akut Gesunder wäre durchaus dekorativ, den werde ich mir vielleicht einmal leisten, aber sowas hat ja heutzutage jeder. Luxuskrempel und Statussymbole, das muss per definitionem teuer sein, was soll also das Geschrei?

10
Apr
2008

Das Land in dem ich wohne

Es ist ein schönes Land, sagen die Besucher, und wenn ich sie frage, was ihnen denn gefällt: die putzigen Gärtchen und Balkönlein, überhaupt dass es so geputzt ist. Ich weiss nicht ... Was mir an diesem Landstrich gefällt, sind die Berge, wären die Berge, wären sie nicht zum Disneyland und Wank-dich-schlank-Parcours ausgebaut und gespickt mit Straflagern für Asylsuchende auf sturmgeitschten Pässen. Berge gibts auch anderswo. Wir sind in den TopTen des Lebensstandards und der Suizidrate, und wenn ersteres um einen halben Listenplatz abzurutschen droht, fühlen alle sogleich ein Loch im Magen (über zweiteres wundern sie sich nur, bestimmt werden die Evangelischen heimlich subventioniert für die Präventionsplakate, die Hölle ist nicht im Diesseits oder sowas). Wahrscheinlich werden nicht alle Parameter, die den Lebensstandard ausmachen, mitgerechnet, alle geht ja nicht, aber sind doch wichtig, diese paar Kennzahlen, die über unsere Tradition Aufschluss geben, denn was Schweizerländchen nicht gelernt hat, straft Gott das hehre Vaterland sofort:

1848: NEU! Bundesstaat, Niederlassungsfreiheit, demokratische Mitwirkungsrechte für Bürger ( = männlich, volljährig, christlich).
1874: NEU! Demokratische Mitbestimmung in der Wohnsitzgemeinde auch für Kantonsfremde.
1952: NEU! Frauen dürfen die Schweizer Staatsbürgerschaft behalten, wenn sie einen Ausländer heiraten.
1971: NEU! Frauen erhalten das Stimmrecht auf eidgenössischer Ebene.
1981: NEU! Frauen dürfen ihr Gemeinde- und Kantonsbürgerrecht behalten, wenn sie einen Schweizer heiraten.

3
Apr
2008

Das hat uns Jahre gekostet

Ohne den Musenalp Express hätten wir rechtzeitig gelernt, was ein Gedicht (nicht) ist. Wir wären nicht andauernd unglücklich verliebt gewesen oder wenigstens nur für uns allein und nicht für alle anderen auch noch, und hätten unsere Energie zwischendurch auf etwas anderes verwendet als auf das Trauerbalzen. Wir heulten ja um unsere Liebhaber schon, bevor sie unsere Liebhaber wurden und uns verliessen, wir wurden überhaupt nie verlassen, wie denn ohne Liebhaber, aber wir lasen und schrieben als ob. Dass hinter dem Musenalp Express rein kommerzielle Interessen steckten, wussten wir nicht, aber es wäre uns wohl so lang wie breit gewesen. Kostenloser Schmalz ist besser als keiner. Hätte man geahnt, dass das lebenslang so peinlich bleibt, dass man später "wir" und "man" sagen muss, wenn man zugibt, dass ich Musenalp verschlungen habe! Ich war nicht die einzige! Das war nicht ich! Zu meiner Ehre sei höchstens gesagt, dass ich nie ein eigenes "Gedicht" eingeschickt habe. Es hätte den Braten auch nicht feiss gemacht, Deine braunen/blauen/honig Augen, mein (waid)wundes/krankes/schmelzendes Herz, Deine starken Arme süssen Lippen Segelohren (solltest froh sein, deswegen liebt Dich sonst keine) Du Du Du und natürlich sterbe ich, wenn ich Dich einen Nachmittag lang nicht sehe, vor allem immer alles tief tief tief zutiefst etc.
Offenbar wurde der Musenalp Express wiederbelebt, aber vielleicht liegt er schon wieder im Sterben (weil er mich ein paar Jahre nicht sieht), denn die letzte Ausgabe (pdf) - sieht aufs Haar so aus wie früher! -, erschien vor zwei Jahren.

3
Mrz
2008

Die Inquietüden der Kaiserin Sissyphüdi I

Es muss einfach eine andere Lösung geben als das Staubsaugen. Es muss! Doch je länger ich mir darüber den Kopf zerbreche, umso mehr Staub sammelt sich an.

(I: Denn es ist zu befürchten, dass daraus eine ewige Rubrik wird. Kaiserin Sissyphüdi ist ein erblicher Titel, hervorgegangen aus der Erbsünde, und kann auf keine Weise abgelegt (wie ein ehemals weisser Handschuh) oder abgelehnt (wie ein Nobelpreis) werden. Die Inquietüden der Kaiserin, man erahnt es mit Grauen, werden zum Wahnehäubchen des Sorgenbriefkastens avancieren.)

18
Feb
2008

Tortuga und die Nationalbank

Gesundheit ist nicht das höchste Gut, genausowenig wie Geld oder Glück (was, wenn man ersteres nicht hat, dasselbe ist). Das ist ein überaus arrogantes, zynisches, unreflektiertes Dogma (welches Dogma ist das nicht) einer winzigen Gruppe von Leuten, die gesund und reich sind. Ja, reich auch, denn wer wirklich arm ist, wird Gesundheit kaum als höchstes Gut ansehen, sondern sich eine Hand abhacken oder ein Auge ausstechen, um erfolgreicher zu betteln. Die Widersprüche sind offensichtlich. Die gleichen Leute, die posaunen: "Gesundheit ist das höchste Gut" und "Geld macht nicht glücklich", behaupten auch immer wieder, Behinderte seien lebensfreudiger, Krankheiten hätten einen tiefen Sinn und Arme seien die fröhlichsten Menschen überhaupt. Natürlich ist auch jeder seines eigenen Glückes Schmied; noch mehr Widersprüche: warum gibt es also überhaupt noch welche, die freiwillig gesund und reich bleiben?!
Tortugas Welt: Gesundheit ist ein Luxusgut, bis zu einem gewissen Grad für Geld zu kaufen, insgesamt aber ein völlig zufällig über die Menschheit verteiltes Accessoire. Geld ist ebenso zufällig einfach irgendwie in die Sparschweine gelangt und neigt zu Kurzschlüssen, weil es immer auf der radiusschwächsten Bahn dem Weg des geringsten Widerstands nachkreist. Glück ist, vor allem wenn man schon gegessen hat, überwiegend Quatsch. Ich bin meines Glückes Schmied, ich habe jetzt im Keller eine Werkstatt, wo ich Nägel und Schrauben einschmelze und im Brezeleiesen zu Münzen präge. Hufeisen wären natürlich auch geil, man könnte darin Quatsch auffangen!, aber ich bin halt ein Pragmat. Das höchste Gut ist, es fällt mir immer auf, nachdem ich einen humorlosen, gehässigen Text wie diesen geschrieben habe: Humor. (Man kann ihn mit den von der Nationalbank gepressten Münzen nicht kaufen.)

21
Jan
2008

Zahlenmerkunfähigkeit, gespenstisch!

Neulich kam mir ein Foto in die Quere, das meine Kindergartenklasse zeigt. Ich wusste von jedem Kameraden noch den Vor- und Nachnamen. Bis hierhin ist das wohl normal, aber als ich auch die Kinder auf dem Kindergartenfoto meines Bruders bis auf zwei Ausnahmen benennen konnte, obwohl ich die allermeisten seiner Kindergartenkollegen nie persönlich kannte, wurde mir etwas unheimlich. Ich vergesse niemals einen Namen, Name und Gesicht (auch Gesichter aus Erzählungen, wie die der Kameraden meines Bruders), das gehört untrennbar zusammen und brennt sich ein. Genauso, wie ich von einer Person, die ich vielleicht nur nach dem Weg gefragt habe, jederzeit die Augenfarbe weiss.
Aber Zahlen, gute Nacht! Geburtsdaten sind ein Hindernislauf: a) das Datum selbst: achtstellig, strukturiert nur durch zwei Punkte. Das Jahr Zehntausend möchte ich nicht erleben. b) die Abgleichung mit dem aktuellen Datum, wozu man wissen muss, welcher Tag heute ist. c) welches Datum gehört zu welchem Gesicht, welchem Namen, welcher Augenfarbe?
Am schlimmsten sind Telefonnummern, besonders seit sowohl die Telefondichte pro Einwohner als auch die Einwohnerzahl exponentiell explodieren, wodurch die Nummern immer länger werden, und man sogar inland noch lokale Vorwahlnummern einstellen muss. Durch "Abnutzung" der Nummern, also häufiges Wählen, könnte man das Problem etwas mildern, aber ich telefoniere nun mal nicht gern, lasse mich wenn schon anrufen und gehe auch dann höchst selten ran.
Den Gipfel der Zahlenmerkunfähigkeit markiert die eigene Festnetznummer (denn nur eine solche habe ich bekanntlich, auch sie ein Kompromiss). Es gibt ja selten einen Grund, sich selbst anzurufen. Weil es mir aber langsam peinlich wird, dass ich auch nach nunmehr über zwei Jahren mit derselben Nummer immer noch die Agenda hervorkramen muss, um sie jemandem vorzustottern, habe ich mir angewöhnt, mich von den von mir frequentierten Aussenposten aus anzurufen und - damit es mir mindestens so scheint als hätte das einen Sinn - einen Lagebericht auf dem Anrufbeantworter zu hinterlassen. Rein rhetorisch frage ich nach dem Piepton immer zuerst: "Guten Tag, hier ist Frau R. Können Sie mich bitte mit Frau R. verbinden?"
Heute gefror mir das Blut in den Adern, als meine Stimme auf der anderen Seite dienstfertig erwiderte: "Ja, am Apparat."
("Tschuldigung, falsche Nummer", hauchte ich noch, bevor ich in der Telefonzelle ohnmächtig zusammensackte. Jetzt sitze ich hier am stummen Telefon, lausche dem Freizeichen und bin einigermassen besorgt. Wann komme ich endlich nach Hause, und warum habe ich mir heute keinen Lagebericht zukommen lassen?! Ist mir am Ende etwas zugestossen?!?!)

10
Jan
2008

Grabschändung

Leo Perutz hat explizit gewünscht, dass nichts über seine Person publiziert werde. Offenbar hat er bewusst sehr wenig aus seinem Leben schriftlich festgehalten. Und was erscheint? Eine 400 Seiten starke Perutz-Biographie! Der Biograph selbst brüstet sich auch noch damit, dass der Biographierte darüber nicht erfreut wäre. Diese Respektlosigkeit nimmt mir den Atem.
Es ist schlimm genug, dass auch die Lebenden oft auf solche Weise öffentlich entkleidet werden, aber sie können wenigstens Stellung nehmen, dementieren, sich neu verkleiden. Dabei sind doch diejenigen Legion, die gern mit ihrem Werk verwechselt werden wollen, Narzissten und Exhibitionisten wo man hinsieht, reichen die unserem Voyeurismus denn nicht?
Sicher: auch mich verzehrt die Neugier. Natürlich will man wissen, wer einem Nacht für Nacht das Leben rettet oder zumindest die bösen Träume vertreibt, wie denn auch nicht! Wie hat er gelebt, wen hat sie geliebt, wo ist er aufgewachsen, warum hat sie ihren Mann vergiftet? (Und bei den Lebenden: woher kennt er mich?! Wer hat ihr gesagt, dass ich heute gern Geburtstag hätte?? DAS IST MEINE FARBE!!!)
Jaaaa, das wünsche ich alles zu wissen! Und trotzdem lese ich nur, was mir die Dichter und Dichterinnen aus freiem Willen als Geschenk auf den Nachttisch legen.
Er soll nie wieder schlafen können, der Perutz-Biograph! Und Grabschänder alle, die nun kaufen und lesen!

Moral von der Geschicht: bevor man auch nur im Traum daran denkt, Romane oder Gedichte zu schreiben, sollte man die Schubladen füllen mit fiktiven Autobiographien (das ist doch zum Aufwärmen gar nicht schlecht). Fake-Briefe an imaginäre Freunde in der Welt herumschicken. Notizen aus Zeitungen abschreiben, in Leder binden und das Etikett "Tagebuch" draufkleben. Und so viele Gerüchte in Umlauf bringen wie nur möglich. Falsche Fährten legen, Fallen stellen, in die Finte locken. Gut ist auch, zu Lebzeiten wenigstens selbst Kapital zu schlagen aus der eigenen Biographie bevor andere es tun. Handkes Tagebücher sind zwar sicher echt. Aber ebenso sicher sind sie keine "Tagebücher".

20
Dez
2007

Die Dummheit der Panzerechsen

Eine traurige Bilanz darüber, was ich in den letzten Stunden und Jahren so alles falsch gemacht habe (und das ist längst nicht alles!):

- Weil mich niemand informierte, als ich das Ruder noch hätte herumwerfen können, informierte ich mich auch selbst nicht, als trüge ich keine Verantwortung für mein Schicksal.
- Ich trat niemals einer Sekte bei und habe nun ein kompliziertes Leben.
- Habe 3,5-Minuten-Eier gegessen, die dreieinhalb Wochen übers Datum waren; jetzt ist mir ein bisschen komisch.
- Ich habe 2x etwas sehr Peinliches gesagt bzw. geschrieben und mich für beides viel zu spät entschuldigt. Dafür habe ich unzählige Gelegenheiten unegnutzt verstreichen lassen, etwas Peinliches zu TUN.
- Habe mir nicht rechtzeitig vor der Brunft eine Kriterienliste mit Geling-Garantie erstellt. ER müsste jemand sein, der Bücher liebt und sie mir nachts vorliest. ER müsste jemand sein, der Computern keine Namen gibt (mein Laptop heisst A., sorry, er will anonym bleiben. 3x darf man raten, wer ihn getauft hat).
- Habe für 4 Tage hintereinander soziale Interaktionen abgemacht. Wenn ich das bloss durchstehe.
- Wiedermal zu dritt gegen mich selbst "Die Siedler von Catan" gespielt, ein Solitaire-Seefahrerszenario, und erneut verloren, weil ich mir nicht früh genug lukrative Erzvorkommen sicherte.
- Mich nicht aus dem Leben gestohlen, als dafür die Zeit reif war. Jetzt werde ich abgeklärt behufs "Verwertung der Restarbeitskraft". Widerwärtige Menschen, die solche Begriffe erfinden, retten mir ein Leben, das keins ist (nun ja, jedenfalls kein xxx Leben)! Aber rausekeln lass ich mich nicht, das käme denen so zupass.
- Nicht oft genug gelogen, nicht immer mit der Wahrheit rausgerückt, manchmal nur die Hälfte erzählt und dann wieder den Zug verpasst, weil ich das Doppelte oder alles zweimal erzählte.
- Das keine Geld falsch eingeteilt, so dass ich jetzt zuwenig Bücher habe, obwohl ich immer nur Bücher gekauft habe, als ich noch ein Konsument war.
- Zuviel Waschpulver eingefüllt. Diese roten Punkte müsste ich eigentlich fotografieren, sowas kommt nicht wieder!
- Fürchte mich davor, dass mir jemand vorwerfen könnte, ich sei ein Schwerenöter. Das würde mich sehr ärgern - wegen dieser Sorge und eines merkwürdigen Traums nicht geschlafen.

Frohes Fest allerseits! Möget Ihr schlauer sein als diese Schildkröte, die sich jedoch damit brüstet, niemals zweimal denselben Fehler zu begehen. Dreimal vielleicht, wenns hoch kommt. (Was gleich hochkommt, sind die Eier!)
Pituffik

Notizen aus Kangerlussuaq

Das Postamt, der Atlas, die Seekarten.

Tritt ein, lieber Gast, der Hund ist tot. (Aber den Wein musst Du bringen.)

Du bist nicht angemeldet.

Zugehör

Anlaufstelle für Dichter und Mäzene:

U. T. Rossel Escalante Sánchez clandestin0 primatenschwanz mixmail.com (Das vermeintliche O ist eigentlich eine 0, ein vedisches K0sm0s-Ei.)

Eilbriefkasten

Die Geographie meiner...
Meine allererste Weltkarte tauchte wieder aus dem Meer...
La Tortuga - 11. Mai, 16:56
Gegen und für alles...
Gegen und für alles ist bekanntlich ein Kraut...
La Tortuga - 11. Mai, 12:37

*****

Auf dem Nachttisch


Vincent Virga and The Library of Congress
Cartographia: Mapping Civilizations






Mark Z. Danielewski
House of Leaves



Julio Cortázar
Rayuela

In der Post wühlen:

 

Hohler Stein steht den Tropfen.

Online seit 724 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 11. Mai, 16:58

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